Beileidsbekundung zum nationalen Trauertag vom 9. Januar 2026
Anlässlich der tragischen Ereignisse in Crans-Montana, bei denen 40 junge Menschen ihr Leben verloren und über 100 weitere verletzt wurden, erklärte der Bundesrat den 9. Januar 2026 zum offiziellen nationalen Trauertag. In der ganzen Schweiz wurde an diesem Tag der Opfer gedacht – unter anderem durch das Läuten der Kirchenglocken um 14.00 Uhr sowie durch stille Gedenkmomente.
Auch die Tibetische Gemeinschaft in der Schweiz und in Liechtenstein (TGSL) nahm diesen Tag zum Anlass, um im Tibet-Institut Rikon eine Beileidsbekundung abzuhalten. Zahlreiche Menschen kamen zusammen, um gemeinsam innezuhalten und im Gebet der Verstorbenen zu gedenken.
Die TFOS war ebenfalls anwesend und schliesst sich dieser Beileidsbekundung an. Die gemeinsame Gebetszeit war geprägt von Stille, Mitgefühl und Verbundenheit. Die grosse Zahl der Anwesenden machte deutlich, wie wichtig gemeinsames Gebet und solidarisches Gedenken in Zeiten der Trauer sind.
In einer ruhigen und respektvollen Atmosphäre wurde der Verstorbenen gedacht und der Gebetszeremonie Raum gegeben. Zum Abschluss der Zusammenkunft wurde den Teilnehmenden eine warme tibetische Suppe (Tentuk) serviert – ein stilles Zeichen von Gemeinschaft, Fürsorge und Mitmenschlichkeit.
Die TFOS dankt der TGSL herzlich für die Organisation dieser würdevollen Beileidsbekundung und steht in Solidarität mit allen Betroffenen dieser Tragödie.